Mein wissenschaftliches Selbstverständnis ist geprägt von einer räumlichen Perspektive auf Gesellschaft. Städte und Quartiere verstehe ich als hybride Räume, in denen physische Gegebenheiten, analoge und digitale Praktiken sowie institutionelle Arrangements zusammenwirken. Im Zentrum steht dabei die Trias aus Raum, Migration und Konflikt: Migration als Motor gesellschaftlicher Transformation, Konflikt als Indikator für Bruchstellen und Aushandlungsprozesse und Raum als Koordinierungsebene sozialer Ordnung. Diese Perspektive ermöglicht einen Blick auf gesellschaftliche Fragmentierung, der theoretisch fundiert und zugleich analytisch und politisch anschlussfähig ist.
Mein wissenschaftliches Selbstverständnis ist geprägt von einer
räumlichen Perspektive auf Gesellschaft. Städte und Quartiere verstehe
ich als hybride Räume, in denen physische Gegebenheiten, analoge und
digitale Praktiken sowie institutionelle Arrangements zusammenwirken.
Im Zentrum steht dabei die Trias aus Raum, Migration und Konflik
Migration als Motor gesellschaftlicher Transformation, Konflikt als Indikator für
Bruchstellen und Aushandlungsprozesse und Raum als Koordinierungsebene
sozialer Ordnung. Diese Perspektive ermöglicht einen Blick auf
gesellschaftliche Fragmentierung, der theoretisch fundiert und zugleich
analytisch und politisch anschlussfähig ist.

Warum Wohnen längst zur sozialen Frage unserer Zeit geworden ist – und weshalb die Wohnkrise Demokratie, Zusammenhalt und den gesellschaftlichen Aufstieg bedroht.